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Schultenit /Schultenite

PbH[AsO4]

FARBE :farblos

HÄRTE :2.5

BRUCH :uneben

STRICH :weiß

SPALTBARKEIT :

KRISTALLSYSTEM :monoklin

BESCHREIBUNG W.Wendel/Schwarzwald erwähnt in seiner Lapis-Publikation 7/8 99 gipsähnliche Kristalle in einer Arsenopyritdruse der sogen. Elbin-Stelle im Hilarion-System. Die xx wurden bis 5mm groß. Aufgrund der optischen Ähnlichkeit zwischen Gips und Schultenit ist eine optische Bestimmung sehr schwer, zumal Gips an der Fundstelle extrem reichlich vorkommt. Als Hinweis kann der unebene Bruch des Schultenits dienen, da Gips immer seine ausgezeichnet glimmerartigen Spaltflächen zeigt. An der Fundstelle waren winzige Adamine in den Schultenit-x ein- bzw. aufgewachsen, was in dieser Kombination beim Gips nicht bekannt ist. Ein weiterer Fund stammt aus der 80er Mine, welcher durch F.Schreiber via Bild bestätigt wurde. Die Schultenite bilden dabei gebogene Aggregate, die eher einer Sulfatausblühung ähneln denn auf Schultenit schließen lassen. SAMMLUNGSNOTIZ

IMS103048TH.jpg (96023 bytes)
80er Mine, Plaka Bildbreite:10mm F&S: F.Schreiber

 

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